Deine beste Zeit gehört in die Sitzung. Dafür bauen wir ganzheit.
Wir sind Jan und Philipp. Seit über zehn Jahren bauen wir digitale Produkte, und lange haben wir nach der Aufgabe gesucht, für die sich dieses Handwerk wirklich lohnt. Befreundete TherapeutInnen haben sie uns gezeigt.
Jan Hoppe & Philipp Kaiser, Gründer von ganzheit


Unsere Mission
Wir entwickeln ein digitales Werkzeug für die psychotherapeutische Dokumentation, das Dir den Rücken freihält, damit mehr von Deiner Zeit und Aufmerksamkeit bei Deinen PatientInnen ankommt.
Dafür nehmen wir Dir Verwaltungsarbeit ab, und wir bereiten auf, was Du ohnehin dokumentierst: so, dass es Deine Praxis aktiv unterstützt, beim Bericht, beim Blick auf den Verlauf und wenn Du über einen Fall nachdenken willst.
Und was Deine PatientInnen Dir anvertrauen, schützen wir mit derselben Sorgfalt wie Du. Was das konkret heißt, steht weiter unten.
Jan Hoppe & Philipp Kaiser
Gründer von ganzheit
Mit wem wir arbeiten
Zwei Wege, eine Frage
Zwei Lebensläufe, die lange nebeneinander herliefen, bis sie eine gemeinsame Aufgabe gefunden haben. Wie daraus ganzheit wurde, in sieben Stationen.
Um 2010Jan · Philipp
Zwei Hörsäle, zwei Richtungen
Jan studiert Soziologie mit Psychologie im Nebenfach, erst in Hamburg, dann im Master Soziologie in Bielefeld. Dort findet er das Feld, das ihn nicht mehr loslässt: wie Menschen einander verstehen. Philipp studiert Wirtschaftsinformatik, im Bachelor an der FHDW Hannover, im Master an der TU Braunschweig.
- Universität Hamburg
- Universität Bielefeld
- FHDW Hannover
- TU Braunschweig
2014–2019Jan · Philipp
Das digitale Handwerk lernen
Jan steigt bei PARSHIP ein, als Produktmanager für das Matchmaking und die wissenschaftliche Entwicklung, und merkt schnell, was ihn daran fesselt: Produkte bauen, die Menschen wirklich benutzen. Er übernimmt immer mehr Verantwortung, zuletzt als Leiter Produkt bei Event Inc. Philipp macht sich früh als Freelance-Entwickler und mit Startups selbstständig und arbeitet in diesen Jahren unter anderem für XING und ABOUT YOU.
- PARSHIP
- Event Inc
- ABOUT YOU
2019Gemeinsam
Der gemeinsame Arbeitgeber
Jan und Philipp lernen sich bei einem gemeinsamen Arbeitgeber kennen, einer Beratung, deren Tagesgeschäft die Entwicklung digitaler Produkte ist. Aus Kaffeepausen werden lange Gespräche, und in fast jedem fällt irgendwann derselbe Satz: Irgendwann wollen wir zusammen etwas wirklich Sinnvolles bauen. Wofür genau, weiß noch keiner von beiden, und so verwerfen sie die Pläne erst einmal.
2020–2024Jan · Philipp
Getrennte Wege, dieselbe Frage
Jan baut als Chief Product Officer bei Evernest ein PropTech-Startup von der Pre-Seed-Phase bis zur Series B mit auf. Philipp arbeitet bei LIFT for future und GLOWCARD und gründet mit build-better sein eigenes Beratungsunternehmen für Tech-Teams, mit dem er unter anderem für E-FARM arbeitet. Beide lassen sich in diesen Jahren zu systemischen Coaches ausbilden, und beide hören danach anders zu.
- Evernest
- LIFT for future
- GLOWCARD
- build-better
- E-FARM
2024Gemeinsam
Der Funke
Jan macht sich mit PRODUKTKRAFT als Produktberater selbstständig, spricht in seinem gleichnamigen Podcast monatlich mit Produktleuten aus dem deutschsprachigen Raum und organisiert das ProductTank-Meetup in Hamburg. Philipp bleibt in der Zwischenzeit in der digitalen Entwicklung umtriebig und hilft mit build-better Kunden, digitale Lösungen zu bauen.
In Gesprächen mit befreundeten approbierten TherapeutInnen, die Jan noch aus den Psychologie-Seminaren und -Vorlesungen seines Studiums kennt, hört er wieder, wie viel von ihrem Arbeitstag nicht in der Stunde stattfindet, sondern davor und danach, und wie wenig die Technik dabei hilft. Das ist die Idee, auf die die beiden gewartet haben. Jan spricht Philipp an.
- PRODUKTKRAFT
- build-better
2025Gemeinsam
Workshops und erste Prototypen
Aus der Idee werden Skizzen, aus den Skizzen die ersten Prototypen. Wir setzen uns mit TherapeutInnen zusammen und fragen, was es werden soll, was ihnen fehlt und was davon Spielerei wäre. Dabei hilft uns die Erfahrung aus der systemischen Arbeit, uns in ihren Alltag hineinzuversetzen – eine Approbation ersetzt sie natürlich nicht. Vieles, was ganzheit heute kann, stammt aus diesen Runden.
2026Gemeinsam
ganzheit wird eine GmbH
Im Juli 2026 gründen wir die ganzheit GmbH in Hamburg, ohne Investorengeld. Das ist eine bewusste Entscheidung: Wir finanzieren ganzheit aus unserer eigenen Arbeit als Freiberufler, damit außer den TherapeutInnen, die damit arbeiten, niemand mitredet, wohin es geht. Seitdem arbeiten wir jeden Tag an ganzheit, mit echten NutzerInnen, die uns sagen, was trägt und was nicht.
Heute. Und die nächste Station schreiben wir gern mit Dir.

Werte, die uns leiten
Menschen im Zentrum
Im Mittelpunkt steht der Kontakt, nicht die Software.
ganzheit soll sich zurücknehmen. Wenn wir überlegen, ob eine Funktion hineinkommt, fragen wir zuerst, ob sie Dir Zeit für Deine PatientInnen zurückgibt oder ob sie nur Deine Aufmerksamkeit bindet.
Technologie, wenn sie hilft
Technik, wo sie hilft. Nicht, weil sie geht.
KI setzen wir dort ein, wo sie Dir Arbeit abnimmt: beim Protokoll aus Deinem Diktat, beim ersten Entwurf eines Berichts, als Gegenüber, wenn Dich ein Fall beschäftigt. Was sie liefert, ist ein Entwurf, und das letzte Wort hast Du. Fehlt im Diktat etwas, markiert sie die Stelle, statt sie zu füllen.
Datenschutz ohne Kompromiss
Was Deine PatientInnen Dir anvertrauen, bleibt bei Dir.
Deine Dokumentation liegt auf Servern in Deutschland, die KI-Verarbeitung läuft innerhalb der EU. Deine Inhalte gehen nicht an OpenAI oder andere KI-Anbieter und werden nicht zum Training verwendet. Die Plattform ist so gebaut, dass Du sie vollständig auf Chiffrenbasis nutzt, ohne personenbezogene PatientInnendaten einzugeben.
Auf Augenhöhe entwickeln
Wir entwickeln ganzheit mit Dir.
Die fachliche Tiefe in ganzheit kommt von den TherapeutInnen, die damit arbeiten und uns sagen, was fehlt. Deshalb ist der Weg zu uns kurz: Wenn Du etwas vermisst oder anders haben willst, schreib uns. Deine Nachricht landet direkt bei einem von uns beiden.
Erzähl uns, was Dir fehlt.
Ein kurzes Gespräch bringt uns weiter als jede Umfrage. Und wenn Du lieber gleich selbst ausprobierst, geht auch das.

