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Dokumentation – Berichte – Intervision

Integriert oder einzeln nutzbar in ganzheit – der Anwendung für PsychotherapeutInnen.

Ab 25 € netto im Monat – alle Funktionen in jedem Tarif.

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Schau es Dir an, bevor Du es glaubst.

Jan, einer der beiden Gründer, führt einmal durch die ganze Anwendung – in seinen eigenen Worten, am Produkt selbst.

Erst beim Klick wird eine Verbindung zu YouTube hergestellt. Vorher werden keine Daten übertragen.
  • Dokumentation

    „Besonders schätze ich die übersichtliche Strukturierung der Patientenakten und die Möglichkeit, auf dieser Grundlage unkompliziert und individuell Berichte zu erstellen.“

    M.Sc. Psych. Kyra Neuwirth, Privatpraxis für Psychotherapie & Psychiatrie
  • Berichte

    „Vorher saß ich einen ganzen Abend an einem Umwandlungsantrag. Heute habe ich das in deutlich weniger Zeit erledigt […].“

    K. Keil, Psychologische Psychotherapeutin
  • Intervision

    „Ich arbeite selbst seit 10 Jahren als Supervisor für Psychotherapeut*innen in Weiterbildung. Ich dachte, die Intervision mit ganzheit bewegt sich auf einem eher oberflächlichen Niveau, aber weit gefehlt. Die Tiefe der Analysen und die Fundiertheit der intervisorischen Inputs ist erstaunlich stark.“

    Dipl.-Psych. Ralf Gibbert, Psychologischer Psychotherapeut

Dreimal derselbe Fall, dreimal von vorn.

Direkt nach der Stunde ist alles noch da: der Satz, bei dem es kippte, die Pause davor, Dein eigener Impuls, der Dich überrascht hat. Zehn Minuten später sitzt die Nächste im Sessel, und die Notiz wandert auf den Stapel. Am Abend baust Du aus Stichworten zusammen, was tagsüber keine Zeit hatte.

Was dabei entsteht, ist eine Akte, die Dich Zeit gekostet und Dir wenig zurückgegeben hat. Steht Monate später der Bericht an, fängst Du noch einmal von vorn an – aus der Erinnerung an ein halbes Jahr, das in dieser Akte längst steht. Und der Fall, der Dich nicht loslässt, wird ein drittes Mal erzählt: in der Gruppe, meistens Wochen später und ohne den Verlauf zur Hand.

Dreimal dieselbe Arbeit, weil drei Dinge getrennt liegen, die in der Praxis zusammengehören. In ganzheit ist es dieselbe Akte: Je mehr Du dokumentierst, desto mehr arbeitet die Plattform für Dich – beim Entwerfen von Berichten, beim Sichtbarmachen von Verläufen und bei der Reflexion Deiner Fälle.

Wir bauen seit über zehn Jahren digitale Produkte, und irgendwann stand die Frage im Raum, wofür man diese Zeit eigentlich verwendet. Wir kennen viele, die diesen Beruf gewählt haben – und einen Arbeitsalltag, in dem die Technik selten hilft und oft im Weg steht. Wir fanden, dass mehr drin ist.

Technik soll Zeit freimachen für das, wofür es einen Menschen braucht: die Stunde selbst und die Beziehung darin. Was Du mit dieser Zeit machst, ist Deine Sache – wir sorgen dafür, dass sie da ist. Die klinische Tiefe kommt dabei nicht von uns. Sie kommt von den TherapeutInnen, die mit ganzheit arbeiten und uns sagen, was fehlt.

Drei Bereiche, eine Akte – separat oder ineinandergreifend nutzbar

Ein Notizblock mit Stift, daneben die fünf Eingabewege: Sprechen, Tippen, Foto, Skalen und VorlagenSprechenTippenFotoSkalenVorlagen

Dokumentation

Dokumentation, die mitarbeitet.

Fünf Wege in dieselbe Akte – und was hineingeht, bleibt dort nicht liegen: Der Therapieverlauf zeichnet sich mit, und wenn ein Bericht ansteht, ist der Fall schon da. Dokumentiert wird dabei über die Chiffre, nicht über den Namen.

  • Fünf Wegetippen, einsprechen, Foto der Handakte, Skala, Vorlage
  • Smart Diktataus dem freien Diktat ein strukturiertes Protokoll
  • Drei bis fünf Minutenbis es überarbeitet und gespeichert ist
  • KI-Vorgabean den Kammer-Empfehlungen orientiert, nach MDK-Vorgabe oder in Deiner Form
  • Textvorlagendie Du selbst anlegst und pflegst
  • Versionierungfrühere Stände bleiben einsehbar
  • SkalenVerlaufskurven, die beim Dokumentieren entstehen

Was Du nicht diktiert hast, erfindet die KI nicht: Sie markiert die Leerstelle dort, wo der Inhalt hingehört.

Ein Berichtsentwurf mit einer markierten Lücke im Text, in den drei Linien münden: Sitzungen, Skalen und TherapiezieleSitzungenSkalenTherapieziele

Berichte

Du sitzt nicht vor einem leeren Dokument.

Der Entwurf entsteht aus dem, was ohnehin in der Akte steht: aus den Sitzungen, in denen etwas passiert ist, den Skalenwerten und den Therapiezielen. Nicht aus der Erinnerung an ein halbes Jahr.

  • GutachterverfahrenBericht an die Gutachterin, weitere an die Kasse
  • Befundberichtefür Rentenversicherung, Medizinischen Dienst, Versorgungsamt
  • Arztbriefean mit- und weiterbehandelnde KollegInnen
  • Epikriseund Abschlussbericht am Ende der Behandlung
  • Attesteund Bescheinigungen für Deine PatientInnen
  • KostenerstattungBegründungen nach § 13 Abs. 3 SGB V, PKV, Beihilfe
  • Verlaufsberichteund die laufende Behandlungsdokumentation

Was fehlt, steht als markierte Lücke im Text, nicht als plausibel Erfundenes. Und wo sich die Akte widerspricht, glättet ganzheit das nicht, sondern fragt zurück.

Zwei Sprechblasen als kollegiale Fallbesprechung, aus der Antwort führen fünf Linien zu den Bezugsrahmen: verhaltenstherapeutisch, systemisch, tiefenpsychologisch, analytisch und allgemeinverhaltenstherapeutischsystemischtiefenpsychologischanalytischallgemein

Intervision

Fallreflexion, wann immer Du sie brauchst.

Ein digitales Tür-und-Angelgespräch – verfügbar an dem Abend, an dem die Frage entsteht, statt an dem Termin, an dem sie hingehört. Du startest frei auf dem weißen Blatt oder direkt aus einer Fallakte heraus.

  • Fünf Perspektivenpsychoanalytisch, tiefenpsychologisch, systemisch, verhaltenstherapeutisch, allgemein
  • Mitten im Gesprächdie Perspektive wechseln, ohne neu anzufangen
  • Mit Akteganzheit kennt Diagnose, Therapieziele, Sitzungen, Skalenverlauf
  • Ohne Aktewenn Du Deine Dokumentation woanders führst
  • Fallkontextwas Du nicht sagst, bleibt „Nicht ausgefüllt“
  • Drei Fragenunter jeder Antwort, gerichtet auf blinde Flecken

ganzheit bietet Dir eine Deutung an und fragt zugleich nach dem Kontext, der ihm dafür fehlt – angewiesen, blinde Flecken zu benennen statt Deine Einschätzung zu bestätigen.

Derselbe Fall, einmal erzählt.

Vier Ausschnitte aus derselben Akte – und das Interessante daran ist, was ganzheit offenlässt.

AkteMM20121987Ein Beispiel, keine echte Sitzung.

Vom Diktat zum Protokoll

Dokumentiert wird über die Chiffre, nicht über den Namen – wie bei jeder Fallvorstellung.

Puh, heute kam mein Patient ähm ziemlich durcheinander mein Patient ähm ziemlich durcheinander rein. Also er wirkte total aufgekratzt zum Sitzungsbeginn. ähm und als ich so gefragt. Also, ich habe die Sitzung gestartet. Wie geht es Ihnen heute, und irgendwie sprang der Patient so …

Beispielansicht des Smart Diktats in ganzheit – keine echte Sitzung.

Keine Lust zu sprechen? Dann tippst Du, oder Du fotografierst die Seite aus Deiner Handakte – alles landet in derselben Akte.

Wie das Smart Diktat arbeitet

1. Befund zu Sitzungsbeginn

Der Patient erschien aufgekratzt und fahrig. Er wirkte psychomotorisch unruhig und sprang zwischen verschiedenen Gedanken und Themen ab. Die Affektregulation war beeinträchtigt. Keine akute Eigen- oder Fremdgefährdung erkannt, jedoch war die psychische Anspannung erhöht.

2. Bezug zum Behandlungsplan

HÄNDISCH ERGÄNZEN: Klären Sie, ob die aktuelle Symptomatik eine Verschärfung der depressiven Episode darstellt oder ob es sich um eine situative Reaktion handelt.

Wie die Dokumentation in ganzheit funktioniert

Der markierte Abschnitt ist eine Leerstelle: Dazu wurde nichts diktiert, also steht dort auch nichts. ganzheit macht sichtbar, was fehlt – ausfüllen tust Du es.

Der Bericht und die Fallbesprechung

Dieselbe Akte, als der Bericht ansteht. Links ein Entwurf, der der Gliederung folgt und aus der Akte heraus konkret wird – mit den Sitzungen, in denen etwas passiert ist, und dem Verlauf der Skalenwerte. Rechts derselbe Fall im Gespräch, mit dem Verlauf, den ganzheit aus der Akte schon kennt.

Berichtsentwurf

Bericht an die Gutachterin / den Gutachter – Umwandlungsantrag KZT → LZT

[Briefkopf, Chiffre, Datum: vom Therapeuten auszufüllen]

1. Relevante soziodemographische Daten

Männlich, 35 Jahre, verheiratet, zwei Kinder (8, 5). Beruf: Projektleiter in einem Ingenieursbüro.

2. Symptomatik und psychischer Befund

Der Patient berichte, seit etwa vier Monaten vor Therapiebeginn eine zunehmende Niedergeschlagenheit zu erleben. Er beschreibe Durchschlafstörungen mit morgendlichem Früherwachen, Appetitminderung, Freudlosigkeit, innere Leere und deutlich verminderten Antrieb.

Sein Krankheitsverständnis sei zunächst diffus gewesen („es geht mir einfach nicht gut“), im Verlauf habe er einen Zusammenhang zwischen seiner Stimmung und biographischen Beziehungserfahrungen hergestellt.

Psychischer Befund bei Antragstellung: Der Patient erscheint gepflegt, pünktlich, kooperativ. Bewusstsein klar, zur Person, Zeit, Ort und Situation orientiert. …

Welche Berichte ganzheit entwirft

Fallbesprechung

Fachliche Perspektive der KI

  • Psychoanalytisch (gewählt)
  • Tiefenpsychologisch
  • Systemische Therapie
  • Verhaltenstherapeutisch
  • Allgemeine Antworten
  1. Du

    Findest Du Hinweise auf Gegenübertragung in meinen Protokollen?

  2. ganzheit – Psychoanalytisch

    Eine interessante Frage – und eine, die ich nur begrenzt beantworten kann, weil Gegenübertragung sich naturgemäß oft gerade dort zeigt, wo sie nicht dokumentiert wird. Aber ein paar Dinge fallen mir auf.

    In Sitzung 8 gibt es einen Moment, der mich aufhorchen lässt: Du schreibst, der Satz „Sie ist nicht wie er“ sei „als wichtige Differenzierungsleistung hervorgehoben“ worden. Die Formulierung klingt fast ein wenig stolz – als hättest Du in diesem Moment mitgefühlt, dass der Patient etwas Entscheidendes begriffen hat. Das ist kein Problem, aber es wäre interessant zu prüfen, ob Du an solchen Stellen gelegentlich den Wunsch hast, dass er schneller vorankommt.

    In den ersten Sitzungen beschreibst Du einen Patienten, der höflich-distanziert ist, kaum etwas sagt, sich anpasst. Es fehlt jede Notiz darüber, wie es Dir in diesen Sitzungen ging.

Wie die Intervision funktioniert

Die fachliche Perspektive wählst Du mitten im Gespräch. Was im Entwurf fehlt, steht als markierte Lücke da – wie im Protokoll darüber.

Das hier ist ein Beispiel. Der erste eigene Fall ist der Test, der zählt.

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Du legst hier neu an, statt umzuziehen.

ganzheit ist die fachliche Akte: der Verlauf, die Protokolle, die Berichtsentwürfe. Termine, Abrechnung und Stammdaten bleiben in Deiner Praxissoftware, ebenso der Anschluss an die Telematikinfrastruktur und die ePA. Laufende Fälle nimmst Du auf, wenn es Dir passt, oder Du fängst mit den nächsten neuen an und lässt alles andere, wo es ist.

Was Du hier dokumentierst, bleibt Dir: Exportieren kannst Du jederzeit, auch nach Vertragsende.

Ob Du die KI dabei überhaupt nutzt, bleibt Dir überlassen. Die Dokumentation funktioniert auch ohne.

Der Unterschied entscheidet sich nicht erst am Datenschutz.

Ein allgemeines KI-Werkzeug beginnt bei jeder Frage von vorn. ganzheit hat Chiffre, Diagnose, Verfahren, Behandlungsplan und die letzten Sitzungen vorliegen. Deshalb kann es überhaupt bemerken, dass ein Bezug zum Behandlungsplan fehlt.

Der zweite Unterschied ist schwerer zu sehen: Sprachmodelle geben ihren NutzerInnen deutlich häufiger recht als ein Mensch, und die Bestätigung fällt dabei nicht auf. Für eine Fallreflexion ist das die Umkehrung des Zwecks – dagegen haben wir angeschrieben.

Und was dabei herauskommt, bleibt ein Entwurf. Die KI verwendet ausschließlich, was Du eingegeben hast – sie strukturiert, sie befundet nicht. Fehlt einem Abschnitt die Grundlage, steht dort ein Hinweis, was fehlt, statt eines plausiblen Satzes. Du prüfst ihn, änderst ihn, speicherst ihn. Die Verantwortung bleibt bei Dir.

Ist das nicht einfach ChatGPT? Die ganze Antwort

Wo liegen meine Inhalte – und wer kann sie sehen?

Was Deine PatientInnen Dir anvertrauen, bleibt bei Dir.

Deine Dokumentation liegt auf Servern in Deutschland, die KI-Verarbeitung läuft innerhalb der EU. Deine Inhalte verlassen den EU-Raum nicht: Sie gehen nicht an OpenAI oder andere KI-Anbieter und werden nicht zum Training von KI-Modellen verwendet.

Dokumentiert wird auf Chiffrenbasis – unter dem Kürzel, mit dem Du den Fall auch in der Intervision vorstellen würdest, nicht unter dem Namen. Fällt im Gespräch doch einmal ein Name, greift ganzheit ihn nicht auf und weist Dich freundlich darauf hin. Auf unserer Seite ist der Zugriff auf das beschränkt, was für Betrieb, Wartung und Weiterentwicklung nötig ist – und weil Du unter der Chiffre dokumentierst, steht in Deinen Akten ohnehin nichts, was eine Person identifiziert.

Die Rechenzentren in Deutschland, in denen Deine Dokumentation liegt, sind nach C5 testiert. Für ganzheit selbst liegt das Testat noch nicht vor. Die Testatpflicht knüpft an die Verarbeitung personenbezogener Gesundheitsdaten in der Cloud an; auf Chiffrenbasis verarbeiten wir keine. Den technischen Standard des C5 (BSI) setzen wir trotzdem weitgehend um und bereiten das Testat vor – damit perspektivisch auch Kliniken und Institute mit uns arbeiten können.

Karte mit hervorgehobenem Serverstandort in Deutschland
Gilt für die gespeicherte Dokumentation. Die KI-Verarbeitung läuft innerhalb der EU.
Gespeicherte Dokumentation
Server in Deutschland
KI-Verarbeitung
innerhalb der EU
Dokumentiert wird
auf Chiffrenbasis

Tarife, die sich dem Wachstum Deiner Praxis anpassen: Transparent, fair, monatlich kündbar.

Starte mit 14 Tagen kostenlosem Zugang – voller Funktionsumfang, keine Kreditkarte nötig.

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  • KI-Assistent für Fallbesprechung und Dokument- / Berichtserstellung

KI-Kontingent erklärt

Die Zahlen sind eine Schätzung, basierend auf durchschnittlichen Werten. Die exakte Menge an KI-Fallbesprechungen und Entwürfen hängt vom Umfang der jeweiligen KI-Austausche ab. Wir rechnen die KI-Nutzung nach dem tatsächlichen Verbrauch ab, und das aktuelle Kontingent ist jederzeit im Account einsehbar.

Betriebsausgabe

Als selbstständig therapierende Person kannst Du die Ausgaben in der Regel steuerlich als Betriebsausgabe geltend machen. Wie viel das für Dich ausmacht, hängt von Deiner Steuersituation ab.

Alle Details zur Preisgestaltung

Häufige & wichtige Fragen zur ganzheit App im Überblick.

Ersetzt das Supervision oder meine Intervisionsgruppe?

Nein. Fachlich ist Supervision durch nichts zu ersetzen, und die Gruppe ist es auch nicht. ganzheit füllt die Wochen dazwischen: die Fragen, für die sich ein Termin nicht rechnet, und die Momente, in denen der Fall Dich beschäftigt und der nächste Termin in drei Wochen liegt. Was dabei entsteht, nimmst Du in die Gruppe mit.

Bleibt nachvollziehbar, wann ich etwas geändert habe?

Ja. ganzheit versioniert Deine Sitzungsprotokolle: Jeder Stand bleibt erhalten. Du öffnest eine frühere Version und siehst, was darin stand und wann sie geändert wurde. Genau das verlangt § 630f Abs. 1 BGB von einer Berichtigung – der ursprüngliche Inhalt muss neben der Änderung erkennbar bleiben.

Was passiert nach den 14 Tagen?

Nichts, was Du nicht selbst entscheidest. Die Testphase endet automatisch, ohne dass Du kündigen musst – ein automatischer Übergang in einen kostenpflichtigen Tarif findet nicht statt. Willst Du weitermachen, wählst Du einen Tarif und hinterlegst Deine Zahlungsdaten. Für den Test brauchst Du keine Kreditkarte.

Was passiert mit meinen Akten, wenn ich kündige?

Dein Zugang wechselt in einen Lesemodus: Du kommst weiter an alles heran, was Du dokumentiert hast, und kannst es weiter exportieren – Du legst nur nichts Neues mehr an und nutzt die KI-Funktionen nicht mehr. Die Dokumentation bleibt Dir, sie wächst nur nicht weiter.

Alle Fragen und Antworten

Die Menschen hinter der ganzheit App.

Zwei, die digitale Produkte bauen – und wissen, wofür.

Jan Hoppe, einer der beiden Gründer von ganzheit, auf einem Holzsteg am Wasser unter einer Brücke

Jan Hoppe

Jan blickt zwar auf mehr als eine Dekade Arbeit in der digitalen Produktentwicklung zurück, hat aber ursprünglich mal Soziologie und Psychologie studiert. Im Zuge einer Weiterbildung zum systemischen Coach hat er sich nun auf seine Wurzeln besonnen, indem er bei ganzheit die digitale Arbeit mit der Unterstützung psychotherapeutischer Praxis verbindet.

Philipp Kaiser, einer der beiden Gründer von ganzheit, auf einem Holzsteg am Wasser unter einer Brücke

Philipp Kaiser

Philipp entwickelt seit über 15 Jahren digitale Produkte und Services. Sein größter Antreiber ist es, einen echten Mehrwert für die NutzerInnen zu generieren. Er selbst hat eine Ausbildung zum systemischen Coach und wünscht sich, den Arbeitsalltag von TherapeutInnen mit ganzheit verbessern zu können.

Mehr über uns

Die nächste Sitzung dokumentierst Du sowieso.

Probier aus, wie es ist, wenn sie fertig ist, bevor der Nächste klopft – und der Fall, der Dich beschäftigt, nicht bis zum nächsten Gruppentermin warten muss.

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