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Eine Dokumentation, die mitarbeitet – und Dir jede Woche Stunden zurückgibt.

Dein Sitzungsprotokoll steht, bevor der nächste Patient klopft. Du sprichst ein, tippst oder fotografierst die Seite aus der Handakte – daraus entsteht Dein Protokoll, der Verlauf steht auf einen Blick da, und die Berichte entwirft ganzheit Dir, wenn sie anstehen.

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„Besonders schätze ich die übersichtliche Strukturierung der Patientenakten und die Möglichkeit, auf dieser Grundlage unkompliziert und individuell Berichte zu erstellen.“

M.Sc. Psych. Kyra Neuwirth, Privatpraxis für Psychotherapie & Psychiatrie

Deine Behand­lungs­doku­menta­tion arbeitet für alle – nur nicht für Dich.

Die Sitzung ist zu Ende, der Nächste wartet schon. Also bleibt ein Stichwort auf dem Block liegen, drei Zeilen in der Praxissoftware, ein Foto auf dem Tablet. Und am Abend sitzt Du davor und baust aus den Fragmenten zusammen, was tagsüber keine Zeit hatte.

Für die Kasse ist die Dokumentation dann da. Für die GutachterIn. Für den Fall der Fälle.

Für Dich hat sie noch nie etwas getan.

Also haben wir sie andersherum gebaut.

Wir haben uns gefragt, woran das eigentlich liegt. Schreiben kostet Zeit – ja – aber das ist nicht alles. Es liegt auch daran, dass eine Akte bisher ein Ablageort war: Du fütterst sie, und sie liegt da.

Wir bauen sie als Werkzeug. Eine Therapiedokumentation, die den Weg mitgeht, den Deine Arbeit ohnehin nimmt – wie Du dokumentierst, was daraus entsteht und was Du am Ende damit machst. Sie soll Dich in Deiner Arbeit unterstützen, nicht nur Deine Pflicht erfüllen.

Dass das jetzt geht, liegt nicht daran, dass wir KI einsetzen. Es liegt daran, dass diese Lücke lange offen stand.

Zwischen zwei PatientInnen, nicht am Abend.

Drei Wege, ein Ergebnis. Keiner davon will gelernt werden – sprechen, tippen und mit der Hand mitschreiben tust Du ohnehin.

Einsprechen

Du sprichst die Sitzung ein, sobald sie zu Ende ist – frei und ungeordnet, so wie sie Dir im Kopf liegt. Daraus macht das Smart Diktat ein strukturiertes Protokoll in klinisch-sachlicher Sprache. Die Vorgabe dafür wählst Du: an den Empfehlungen der Psychotherapeutenkammern orientiert, an der im MDK-Kontext erwarteten Struktur, mit einem Text für Deine PatientIn – oder eine eigene, die Du selbst formulierst.

Gesprochen wird dabei über die Chiffre, nicht über den Namen – wie bei jeder Fallvorstellung.

Fotografieren

Du arbeitest weiter mit Block und Stift? Fotografier die Seite aus der Handakte und ordne sie der Sitzung zu. Sie liegt danach in derselben Akte wie alles andere.

Ausfüllen

Oder Du tippst – frei oder entlang einer Vorlage, deren Überschriften Du selbst festlegst. Einmal angelegt, steht sie Dir bei jeder Sitzung zur Verfügung. Das ist bequemer, als immer wieder dasselbe Dokument zu kopieren.

Nach drei bis fünf Minuten steht das Protokoll. Dann kommt der Nächste.

Was Du nicht diktiert hast, erfindet die KI nicht.

Die KI verwendet ausschließlich, was in Deinem Diktat steht. Sie strukturiert, was Du gesagt hast – sie befundet nicht. Und fehlt einem Abschnitt die Grundlage, schreibt sie dort keinen Inhalt, sondern einen Hinweis, was fehlt. Sie füllt die Lücke nicht, sie zeigt sie Dir.

Den Fall kennt sie dabei: Chiffre, Diagnose, Verfahren, Behandlungsplan und die letzten Sitzungen liegen ihr vor. Am Ende steht ein Entwurf. Du prüfst ihn, änderst ihn, speicherst ihn – die Verantwortung bleibt bei Dir.

Links, was Du gesagt hast. Rechts, was daraus geworden ist.

Ein frei eingesprochenes Rohdiktat in der geöffneten Fallakte
Ein frei eingesprochenes Rohdiktat in der geöffneten Fallakte
Auszug aus entstandenem Sitzungsprotokoll mit hervorgehobener Leerstelle
Auszug aus entstandenem Sitzungsprotokoll mit hervorgehobener Leerstelle

Es ist ganz einfach. Probiere es in der nächsten Sitzung aus.

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„Ich dokumentiere schon woanders. Wie wechsele ich meine Dokumentationssoftware?“

Bringe die Akten mit oder lasse sie liegen – beides geht.

Neu anfangen

Du legst eine Akte an und dokumentierst ab der nächsten Sitzung hier. Laufende Fälle nimmst Du auf, wenn es Dir passt – oder Du fängst mit den nächsten neuen an und lässt alles andere, wo es ist.

Mitbringen

Oder Du lädst Deine bisherige Dokumentation als PDF hoch. Daraus entstehen die Akte, die Sitzungsprotokolle und der Verlauf – ohne dass Du etwas abtippst.

Deine bisherige Software bleibt dabei unangetastet. Es gibt keine Schnittstelle, keine Parallelphase und keinen Stichtag, an dem Du umgestiegen sein musst.

Und ganzheit tritt neben Deine Praxisverwaltung, nicht an ihre Stelle: Hier liegt die fachliche Akte – der Verlauf, die Protokolle, die Berichte. Termine, Abrechnung und Stammdaten bleiben dort, wo sie hingehören.

Was Deine PatientInnen Dir anvertrauen, bleibt bei Dir.

Deine Dokumentation liegt auf Servern in Deutschland. Die KI-Verarbeitung läuft innerhalb der EU. Deine Inhalte gehen nicht an OpenAI oder andere KI-Anbieter und werden nicht zum Training von KI-Modellen verwendet.

Dokumentiert wird auf Chiffrenbasis – unter dem Kürzel, nicht unter dem Namen. Dadurch verarbeitet ganzheit keine personenbezogenen Daten Deiner PatientInnen, und Du brauchst mit uns keinen Auftragsverarbeitungsvertrag. Möchtest Du trotzdem einen, schließt Du ihn mit einem Klick in Deinen Kontoeinstellungen ab. Die Zuordnung zwischen Chiffre und Mensch bleibt dort, wo sie hingehört: bei Dir.

Die Rechenzentren, in denen Deine Dokumentation liegt, sind nach C5 testiert. Für ganzheit selbst liegt das Testat noch nicht vor. Wir setzen den technischen Standard des BSI weitgehend um und bereiten das Testat vor; bis es vorliegt, gilt die Chiffre. Sie kostet Dich nichts – es ist dasselbe Kürzel, unter dem Du den Fall auch in der Intervision vorstellen würdest.

Was auffällt, wenn Du länger dabei bist.

Der Therapieverlauf zeichnet sich mit

In der Akte siehst Du, wo die Behandlung steht: wie viele der geplanten Sitzungen hinter Dir liegen, wie sich die Skalenwerte über Wochen und Monate entwickelt haben, welche Protokolle vorliegen. Du musst den Verlauf nicht aus Einzelwerten herausrechnen, um ihn zu sehen – und der Verlängerungsantrag kommt nicht mehr überraschend.

Der Verlauf einer Skala über mehrere Sitzungen

Wann stand was in der Akte?

ganzheit versioniert Deine Sitzungsprotokolle. Jeder Stand bleibt erhalten: Du öffnest eine ältere Version und siehst, was am 14. Juli darin stand und was Du danach ergänzt hast. Genau das verlangt § 630f Abs. 1 BGB von einer Berichtigung – der ursprüngliche Inhalt muss neben der Änderung erkennbar bleiben.

Die Dokumentation, die Dich im Alltag entlastet, ist dieselbe, die im Zweifel für Dich spricht.

Herunterladen kannst Du beides: ein einzelnes Sitzungsprotokoll per Klick, eine ganze Akte als PDF.

Die Versionierung zeigt, wann das Sitzungsprotokoll in welchem Stand war

Die Berichte entstehen aus der Akte

Wenn ein Bericht ansteht, sitzt Du nicht vor einem leeren Dokument. ganzheit entwirft ihn aus Deiner Falldokumentation heraus – auf Basis aller dokumentierten Sitzungen, der Skalenwerte und der Therapieziele. Was in der Akte fehlt, steht als markierte Lücke im Text.

Du prüfst, passt an, ergänzt – und entscheidest.

Ein Berichtsentwurf, der aus der Akte heraus entsteht

Derselbe Verlauf, der die Berichte trägt, trägt auch das Gespräch darüber: Aus der Akte heraus startest Du eine Fallbesprechung, in der ganzheit den Fall bereits kennt.

Mehr über die Intervision

Alle Funktionen. Auch im kleinsten Tarif.

ganzheit kostet 25 bis 145 € netto im Monat, je nachdem, wie viel Du damit arbeitest. Die vier Tarife unterscheiden sich in zwei Zahlen: wie viele Fallakten Du gleichzeitig führst und wie oft im Monat die KI mitarbeitet.

Monatlich kündbar, per Klick oder E-Mail.

Was Psycho­thera­peut­Innen vor dem ersten Eintrag wissen wollen.

Muss ich mich einarbeiten?

Es gibt nichts Neues zu lernen. Sprechen, tippen, mit der Hand mitschreiben – das tust Du ohnehin jeden Tag. Neu ist ein einziger Handgriff: das Foto der Seite aus der Handakte. Was ganzheit hinzufügt, ist das, was danach passiert.

Was, wenn ich ganzheit wieder verlassen will – oder es ganzheit einmal nicht mehr gibt?

Du kannst Deine Inhalte jederzeit als PDF herunterladen, Akte für Akte oder einzelnes Protokoll für einzelnes Protokoll. Endet Dein Vertrag, wechselt Dein Zugang in einen Lesemodus: Du kommst weiter an alles heran, was Du dokumentiert hast, und kannst es weiter exportieren – Du legst nur nichts Neues mehr an.

Deine zehnjährige Aufbewahrungspflicht (§ 630f Abs. 3 BGB) kannst Du damit unabhängig davon erfüllen, ob Du bei uns bleibst.

Ist die Cloud nicht unsicher?

Die Frage stellt sich meist andersherum, als sie gemeint ist. Der Rechner im Sprechzimmer kann kaputtgehen, gestohlen werden oder ohne Sicherung dastehen – und dann ist die Dokumentation weg, für die Du zehn Jahre geradestehst. Deine Inhalte liegen bei ganzheit auf Servern in Deutschland, verschlüsselt in der Übertragung und in der Speicherung, mit Sicherungen, die Du nicht selbst machen musst.

Dazu kommt: Andere NutzerInnen sehen Deine Fallakten nicht. Und weil Du auf Chiffrenbasis dokumentierst, steht in ihnen nichts, was eine Person identifiziert – das ist der Schutz, der trägt, nicht ein Versprechen über Zugriffsrechte.

Ersetzt ganzheit meine Praxissoftware – und was ist mit TI und ePA?

ganzheit ist die fachliche Akte: Verlauf, Sitzungsprotokolle, Berichtsentwürfe, Fallbesprechung. Deine Praxisverwaltung bleibt Deine Praxisverwaltung – Abrechnung, Terminplanung und Stammdaten laufen weiter dort, ebenso der Anschluss an die Telematikinfrastruktur und die ePA. ganzheit ist dafür weder gebaut noch KBV-zugelassen.

Die nächste Sitzung dokumentierst Du sowieso.

Probier aus, wie es sich anfühlt, wenn das Protokoll steht, bevor der Nächste klopft. 14 Tage kostenlos, voller Funktionsumfang, ohne Kreditkarte.

Vier Tarife, alle mit demselben Funktionsumfang, monatlich kündbar. Was ganzheit kostet

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